Genossenschaft "Wohnen und Leben am Riedbach" / email: genossenschaft-riedbach@bluewin.ch / Telefon 079 900 6043 / www.riedbach-adligenswil.ch

News

Die Schlussabrechnung des Bauvorhabens wird anfangs 2020 vorliegen

und an der Generalversammlung 2020 präsentiert.

 

Die nächste Generalversammlung findet am 17. April 2020 statt.

Grosszügiges Geschenk der Firma Anliker AG Generalunternehmung 31. Okt. 2019  im Pflegezentrum Riedbach

Zur Übergabe der Schenkung  "3 Skulpturen in Bronze, Werk von Paul Louis Meier"  begrüsste

Urs Mahlstein, Vorstandsmitglied der Genossenschaft  "Wohnen und Leben am Riedbach",  die Teilnehmenden

Anliker AG

Sigrist Xaver, Verwaltungsratspräsident

Sidler Markus, Dubach Roland, Eggermann Thomas,

Berlinger Christoph

Künstler

Meier Paul Louis

Laudator

Dr. Karl Bühlmann

Pflegezentrum Riedbach AG

Bättig Tom

Durrer Barbara

Foerster Andrea

Raiffeisenbank Adligenswil-Udligenswil-Meggen

Bühlmann Thomas

Sennhauser Bruno

Vorstand der Genossenschaft "Wohnen und Leben am Riedbach"

Urs Mahlstein rollte die Geschichte von der nicht ganz einfachen Finanzierung über den komplexen Prozess der Baubewilligung bis zum termingerechten Bauende auf und bedankte sich im Namen der Genossenschaft für die grosszügige Schenkung der Firma Anliker. Er hob das gegenseitige Vertrauensverhältnis und die gute transparente Zusammenarbeit hervor und bedankte insbesondere der Ansprechperson und Bauleitung Christoph Berlinger, der stets offen über alle Vorkommnisse orientierte und einige Verbesserungsvorschläge einbrachte, womit letzlich die Kosten  und  die  Termine ohne Abstriche bei der Qualität 

eingehalten werden konnten. Ein lang angestrebtes Ziel sei nach einem beschwerlichen Weg erreicht worden: das Alters- und    Gesundheitszentrum sei mit einem feinfühlenden Bau realisiert worden und füge sich mitten im Dorfzentrum gut in die Umgebung ein. Die Genossenschaft durfte von der Firma Anliker als Schenkung drei Bronzefiguren von Paul Louis Meier entgegennehmen.  

Mit diesen erhalte der Innenhof des Pflegezentrums eine neue Dimension und stehe in einem Bezug zur Architektur und zu den Bewohnerinnen und Bewohnern. Die Figuren würden die Genossenschaft immer an die auch bei schwierigen Themen gute Zusammenarbeit mit der Firma Anliker erinnern. Mahlstein bedankte sich im Namen der Genossenschaft bei der Firma Anliker für das grosszügige Geschenk und bei Paul Louis Meier für die Ergänzung des Bauwerks mit einem bleibenden Wert.

Als zweiter Redner erwiderte Markus Sidler, CEO der Firma Anliker, den Dank für die auch in kontroversen Situationen stets faire Zusammenarbeit und gab ihn an seine Crew weiter, dank deren Einsatz die Termine und Kosten wie versprochen eingehalten werden konnten. Die Anliker AG habe einen Künstler mit einer Verbindung zum Ort und zur Sache gesucht und mit Paul Louis Meier auch einen Künstler gefunden, dessen Werk verständlich sei und Beziehung mit den Betrachtenden eingehe.

Im Anschluss skizzierte der Laudator, Dr. Karl Bühlmann, den Lebens- und Schaffensweg des 1950 in Luzern geborenen und arbeitenden Künstlers Paul Louis Meier, dessen Figurenlager in Adligenswil die Verbindung zum Dorf darstelle. Paul Louis Meiers Werk zeichne sich dadurch aus, dass er Menschen mache, denen man stets auf Augenhöhe begegne. Dieses "Du" seien Figuren ohne Schnörkel, mit Bodenhaftung, die stets in einer Gruppe choreographiert zusammengestellt ihre Wirkung ausübten. Der Mensch sei stets die Basis für sein Werk, dessen Gestalt er umforme, in seiner Achse verschiebe, wobei, das Wek aber in sich ruhe. Die Figuren seien nicht schnelle Objekte, was auch die behutsame, geruhsame Vorgehensweise des Künstlers und die handwerkliche Erschaffung der Figuren widerspiegle. Die Figuren seien zeitlos: sie hätten kein Alter und sie zeigten kein Alter an. Dies sei äusserst passend für das Pflegezentrum Riedbach, in dem Alter ein täglicher Sachverhalt und Gesprächsgegenstand sei. Die trügen in ihrer Zeitlosigkeit etwas Positives in sich: sie nähmen nicht Partei für Jugend und auch nicht für das Alter, sie markierten die Zeitlosigkeit einer Existenz, einer Seele. 

Der Künstler, Paul Louis Meier, bedankte sich bei den Beteiligten für die Wahl und Platzierung der drei Plastiken, die in ihrer Anordung Raum für Interpretationen liessen und zu einer lebendigen Auseinandersetzung einlüden.

Karin Wälti
Übergabe und Eröffnung des
Pétanque-Platzes   5.Okt 2019 

"Pétanque gehört zu den Teilen, die zu einem gesunden Leben gebraucht werden - Bewegung, Konzentration, Steuerung der Feinmuskulatur

und sozialer Kontakt.Es freut mich, dass so viele Leute sich hier versammeln, um den neuen Pétanqueplatz in Augenschein zu nehmen und sich in die Geheimnisse des Pétanquespiels einweihen zu lassen. Mit diesen Worten eröffnete der Präsident des Vereins "Aktives Alter", Josef Durrer, die Einweihungsfeier. 

Nach den Eröffnungsworten des Präsidenten der Genossenschaft "Wohnen und Leben am Riedbach", Roger Frei, und der Übergabe an die Öffentlichkeit, erklärte Josef Huber das Pétanquespiel theoretisch

und dann praktisch an Vorführungen. Das zahlreiche Publikum verfolgte alles mit grossem Interesse.

Die Präsentation des Kunstwerks "Die Begegnung"          5. Juni 2019

Analog zum Namen des Kunstwerks ist auch

das Alters- und Gesundheitszentrum ein Ort

der Begegnung. Es ermöglicht der älteren Be- völkerung in der Wohngemeinde und damit in engem Kontakt mit der Familie und Freunden zu bleiben

.

Die Figurengruppe wurde von der Gemeinde gespendet. Die Kommune bedankt sich damit bei allen, die das sinnvolle Grossprojekt unter- stützten.

 

 

v.l.n.r.

Die Künsterin: Lisbeth Isenegger

Präsident der Genossenschaft: Roger Frei

Gemeindepräsidentin: Ursi Burkart-Merz 

Das ausfliessende Grundwasser muss neutralisiert werden.
Mai 2019

Seit kurzem steht im Zugangsbereich des Pflegezentrums über dem freigelegten östlichen Entwässerungskanal ein Absetzbecken. Mit dieser Sofortmassnahme wird das aus dem Baugrund des Alters- und Gesundheitszentrum ausfliessende  Grundwasser neutralisiert und in einwandfreiem Zustand dem Riedbach zugeführt

Das Absetzbecken ist eine zeitlich beschränkte Sofortmassnahme. Wie lang dieser Prozess notwendig ist, können die Experten nicht sagen. Die tägliche Messungen des ph-Wertes sind jedoch erfreulich und wenn die Reduktion der

Messungen erfolgreich weitergeht, sind die gesetzlich vorgeschriebenen Werte erreicht. Mit vorsichtiger Prognose könnte die Instal- lation bis Ende dieses Jahres entfernt werden.

 

  

Urs Mahlstein

dipl. Architekt ETH SIA